Bekanntgabe des Kontoinhabers bei Verkaufsabwicklung für gefälschtes Markenprodukt

Nach der Ansicht des BGH ist ein Bankinstitut verpflichtet, Namen und Anschrift eines Kontoinhabers preiszugeben, über dessen Konto die Zahlung eines Kaufpreises für ein gefälschtes Markenprodukt erfolgte.

BGH, Urteil vom 21.10.2015 – I ZR 51/12

Ihr Ansprechpartner: Rechtsanwalt Dr. Oliver Jenal